Aufgabenbereich Vertragsmanagement

In Telco-Umgebungen werden vorverpackte Produkte mit bewährten Prozessen vermarktet und “gestartet”, die allesamt zur Minimierung/Eliminierung von Risiken beitragen. Folglich sind Vertragsmanager in der Regel nicht erforderlich. Das Vertragsmanagement ähnelt dem Projektmanagement. Jeder Vertrag ist ein Mini-Projekt. Es hat ein einzigartiges Ziel, verbraucht Ressourcen, hat ein Anfangs- und Enddatum und erfordert die Koordination und Planung relevanter Aktivitäten sowie die Dokumentation in einer Vertragsdatei während des gesamten Prozesses. Zusätzlich zu den Abhilfemaßnahmen dokumentieren die Beschaffungsbeauftragten Mängel in einem Lieferantenleistungsbericht. Diese Berichte sind vom Besteller oder vom Vertragsmanager zu erstellen und dann an den zuständigen Beschaffungsbeauftragten zu richten. Lieferantenleistungsberichte warnen die UN-Organisation vor Mustern bei Leistungsproblemen und identifizieren Lieferanten, die möglicherweise hohe Leistungsrisiken darstellen. Der Beschaffungsbeauftragte kann eine angemessene Überprüfung und Maßnahmen des Managements einholen, wenn der Lieferantenleistungsbericht entsprechend den Richtlinien und Verfahren der jeweiligen Organisation besonders negativ ist. Lieferantenleistungsberichte werden von den Bestellern/Endbenutzern vervollständigt. Sie werden verwendet, um zufriedenstellende Leistungen der Lieferanten zu dokumentieren und die schlechte Leistung der Lieferanten zu dokumentieren, um sie schließlich aus dem Lieferantenlisten der Organisation zu entfernen. Nach der Fertigstellung sollte eine Kopie in der Vertragsdatei und in der Akte des Lieferanten aufbewahrt werden (weitere Informationen finden Sie unter 3.3 Beschaffung). o Verträge (verschiedene: einschließlich formeller, Kurzform- und Jahresverträge) – Ausarbeitung, Bewertung, Verhandlung und Ausführung: Wenn Leistungsprobleme auf Lieferantenmängel zurückzuführen sind, bieten die rechtlichen Bedingungen des Vertrages Abhilfe.

Solche Mängel können mit verspäteter Lieferung oder anderen Abweichungen von Vertragsanforderungen zusammenhängen. Bei verspäteter/verspäteter Lieferung wäre es ein Beispiel, die verspätete/ verspätete Lieferung zu akzeptieren und eine Liquidationsklausel geltend zu machen. (Anmerkung des Autors: Die in diesem Artikel aufgeführten grundlegenden Verantwortlichkeiten bleiben auch heute noch gültig. Die Rolle ist jedoch gereift und in vielen Organisationen konzentriert sie sich zunehmend auf Bereiche von größerer strategischer Bedeutung, basierend auf Analysen und Geschäftsmöglichkeiten. Für eine Aktualisierung dieses Artikels siehe auch commitmentmatters.com/2014/01/28/the-role-of-a-contract-manager-2014-update/) Die zweite Vertragsverwaltungsrolle ist viel strategischer und betrifft die Geschäftsaktivierung und nicht taktische Operationen. In dieser Funktion ist der Vertragsmanager sowohl Berater für Führungskräfte als auch ein Vehikel zur Umsetzung organisatorischer Ziele. Im Wesentlichen stellt der strategische Vertragsmanager sicher, dass Verträge und Vergabeverfahren zur Umsetzung von Geschäftsstrategien eingesetzt werden – beispielsweise im Hinblick auf das gewünschte Risikoniveau oder durch die Schaffung von marktwettbewerblichen Engagementfähigkeiten oder durch relationale oder kollaborativere Formen der Vereinbarung mit Handelspartnern. Diese strategische Rolle informiert das Management aber auch über Trends oder Probleme, die durch eine gründlichere Analyse der Verträge und ihrer Leistung beobachtet werden. Zum Beispiel, welche Arten und Schweregrade sind die verschiedenen Risiken und wo treten sie auf? Wie sieht die Marktentwicklung in Bezug auf die Art von Verpflichtungen aus, die von den Kunden erwartet oder von den Lieferanten abgelehnt werden? Wie kann das Unternehmen insgesamt in die Lage versetzt werden, ein besseres kaufmännisches Urteilsvermögen zu üben und regulatorische, Reputations- oder Margenrisiken zu reduzieren? • Ein großteil der Launguage lässt die Rolle “administrativer” erscheinen, als sie ist – z. B.

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